Samstag, 30. Juni 2018

Wie es zur Bezeichnung «Chälenpack» kam

Nach dem Bauboom der letzten Jahrzehnte kann man sich ohne alte Karten und Fotografien kaum mehr vorstellen, wie Weiach früher ausgesehen hat.

Das heute durch die Schulanlage Hofwies belegte Areal inmitten des Dorfes war früher wirklich noch eine obstbaumbestandene Wiese («Hofwiese»), eine Art Pufferzone zwischen der westlich gelegenen Chälen (auf das Sagibachtal ausgerichtet) und dem östlich davon liegenden, auf den Mülibach und die Passage über Raat, Schüpfheim und Stadel nach Zürich ausgerichteten Oberdorf (dazu zählt teilweise auch das Büel, wo seit 1706 die Kirche steht).

Gibt es zwei Weiach oder nur eines?

In der Urkunde vom 8. Februar 1295 (StAZH C II 6, Nr. 466), die dem Fürstbischof von Konstanz die Niedergerichtsrechte über Weiach zuerkennt, kommt der Ortsbezeichnung Wiach gleich eine zweifache Funktion zu. Da ist die Rede von Rechten in einer «curie villicatus dicte Wiach, site prope Kaiserstůl» sowie solchen «in villa Wiach». Dies veranlasste den Historiker Konrad Wanner anfangs der 80er Jahre zu der These, es habe sozusagen zwei Wiach gegeben, zwei dicht beieinander liegende, jedoch rechtlich voneinander geschiedene Rechtsbereiche (vgl. Wanner, K.: Siedlungen, Kontinuität und Wüstungen im nördlichen Kanton Zürich (9.–15. Jh.). Zürich 1984.).

Wie wir aus der Abschrift der St. Blasianischen Urkunde vom 19. Juni 1279 wissen, war das Grundstück namens Cholun «situm in villa Wiach», also im Dorf Weiach gelegen. Da gibt es also keine Zweiteilung. Die Chälen gehört zum Dorf Weiach. Dies ist jedoch eine reine Kaufurkunde über Liegenschaften, sie betrifft keine gerichtsherrlichen Rechtstitel wie die Urkunde von 1295.

Hat die 1295 angedeutete, in späteren Dokumenten jedoch nicht mehr auftauchende Zweiteilung in Meierhof und Dorf die Grundlage für die bei einigen alteingesessenen Weiachern bis heute ausgeprägte Unterscheidung zwischen «denen aus der Chälen» und «denen aus dem Oberdorf» geliefert? (Für die Zweiteilung vgl. Weiacher Geschichte(n) Nr. 52, vgl. Quellen)

Eher unwahrscheinlich. Dass Oberdorf und Chälen in der Wahrnehmung der Einheimischen nicht nur zwei klar gesonderte Bereiche bildeten, sondern auch ihre Bewohner sich klar voneinander abgrenz(t)en, hat seinen Ursprung doch eher in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Nachstehend meine Hypothese, die bereits als Anmerkung 39 in die 5. Auflage, Ausgabe Dezember 2017 der Monographie «Weiach - Aus der Geschichte eines Unterländer Dorfes» Eingang gefunden hat (Fussnote 71 in der 6. Aufl., Ausgabe Juli 2018).

Woher kommen die vielen Taubstummen und Kropfträger?

Zwischen 1840 und 1855 wurde Weiach als Negativbeispiel in den medizinischen Fachzeitschriften halb Europas herumgereicht (vgl. WeiachBlog Nr. 103 und 104, s. Quellen), weil in der Chälen überproportional viele Taubstumme, Schwachsinnige, Kretins und Leute mit einem Kropf wohnten.

Natürlich wurde in den Fachblättern auch über die Ursachen für diese auffällige Häufung diskutiert. War die Beschaffenheit des Wassers dafür verantwortlich? Waren es die Trinkgewohnheiten der Bewohner? Oder doch die Wohnverhältnisse in den oft nicht unterkellerten Gebäuden entlang des noch nicht unter den Boden verbannten Sagibaches? An Genetik dachte in den Zeiten vor der Anerkennung der Vererbungslehre nach Gregor Mendel noch kaum jemand. Und so kam es, dass einige Herren Doktores die Ursache in den sozialen Verhältnissen selbst verorteten:

«Auch zählt dieser Theil von Weiach [Anm. d. Verf.: die Chälen] nach demselben Berichte meistens nur arme und dürftige Bewohner, bei denen eine oft ans Ekelhafte grenzende Unreinlichkeit herrscht.» (Meyer-Ahrens 1845).

Zum grossen Ärger der Weiacher aus dem Oberdorf kam der, wohl in diesen Jahren entstandene, im aktuellen Sprachgebrauch wieder verschwundene Übername «Weycher Chröpf» auf, der den Weiachern in den umliegenden Gemeinden angeheftet wurde (analog zum heute noch gebräuchlichen «Bachser Igel» für Einwohner von Bachs; vgl. Sutermeister 1869).

Es ist klar, dass die honorablen Oberdörfler sich darüber ärgerten, mit diesen Unterschichtlern in einen Topf geworfen zu werden. Und weil man nicht wusste, wo die Neigung zu Kröpfen herrührt, dürften wohl auch viele den Kontakt zu den mit Kröpfen belasteten Einwohnern gemieden haben. Das könnte ja ansteckend sein.

Auswirkungen im 20. Jahrhundert

Mit dieser alten Angelegenheit aus der Mitte des 19. Jahrhundert könnte man erklären, weshalb die Oberdörfler noch vor wenigen Jahrzehnten nicht mit dem «Chälenpack» in der gleichen Schulbank sitzen wollten (Erinnerungen der Kinder von Emma Erb-Saller, ehemals wohnhaft Oberdorfstrasse 1, vgl. Weiacher Geschichte(n) Nr. 72).

Man könnte sich auch einen Reim darauf machen, wieso sich der Verfasser dieser Zeilen selber in den 70er-Jahren (zusammen mit anderen in der Chälen wohnhaften Primarschülern) im Raum Hofwiese mit den Oberdörflern Scharmützel mit Holzschwertern u. dgl. geliefert hat. Und das ganz selbstverständlich und unhinterfragt.

Schliesslich passt dazu auch die Erfahrung des Weiacher Gemeindeschreibers Peter Wunderli. Erst nach dem Umzug ins Oberdorf «konnte» ihn ein älterer Oberdörfler duzen.

Quellen
  • Dr. Meyer-Ahrens in Häsers Archiv der gesammten Medicin, 1845 – S. 526; vgl. WeiachTweet Nr. 286, 27. Dezember 2016)
  • Sutermeister, O.: Die schweizerischen sprichwörter der gegenwart in ausgewählter sammlung. Verlag J. J. Christen, 1869 - S. 51.
  • UBZH Nr. 1736. 19. Juni 1279. In: Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich. Band 5 (1900/01) – S. 81.
  • UBZH Nr. 2323. 8. Februar 1295. In: Urkundenbuch der Stadt und Landschaft Zürich, Band 6 (1903) – S. 289.
  • Brandenberger, U.: Im Hochmittelalter gab es zwei Wiach. Was die Chälen vom Dorf trennte. Weiacher Geschichte(n) Nr. 52. In: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach (MGW), März 2004 – S. 14-16.
  • Brandenberger, U.: Les Français peints par eux-mêmes. WeiachBlog Nr. 103, 15. Februar 2006
  • Brandenberger, U.: The North British Review. WeiachBlog Nr. 104, 16. Februar 2006
[Veröffentlicht am 10. April 2019 um 23:27 MESZ]

Freitag, 29. Juni 2018

Weiach in Lexikonartikeln und Heimatbüchern

Vor mehr als zehn Jahren (datiert auf 27. August 2007) ist der Beitrag «Urkundenbücher und Quellensammlungen» als WeiachBlog Nr. 508 erschienen. Er präsentierte diejenigen Werke, in denen die Mehrzahl der für die Weiacher Geschichte relevanten Dokumente ab dem Mittelalter im Druck versammelt sind, gab also Hinweise auf Primärquellen-Editionen.

Etwas weiter von den Quellen entfernt sind kurze Gesamtdarstellungen, wie sie sich in Lexika und sogenannten Heimatbüchern finden. Als letztere bezeichne ich Werke mit geographisch-geschichtlicher Fundierung, die auf der Basis von Quellen entstanden sind, auf die sie jedoch (aufgrund der Anforderungen an die kompakte Darstellung) im besten Fall hinweisen können.

Was dieser Beitrag enthält

Nachstehend werden in chronologischer Reihenfolge des Erscheinens alle mir bislang bekannt gewordenen Lexika und Heimatbücher aufgeführt, in denen der Ortsname Weiach zumindest am Rande Erwähnung findet.

Hinweis 1: Zusätzlich zu den eigentlichen Heimatbüchern enthält diese Liste auch ausgewählte Beiträge mit sehr starkem bis ausschliesslichem Weiach-Bezug, die in Regionalzeitungen erschienen sind.

Hinweis 2: Häufig verwendete Abkürzungen bei Signaturen: ZBZ = Zentralbibliothek Zürich; StAZH = Staatsarchiv des Kantons Zürich, NB = Schweizerische Nationalbibliothek.

In order of appearance...

Die Liste dieser im Druck erschienenen Darstellungen beginnt anfangs des 18. Jahrhunderts mit den zürcherischen Memorabilia Tigurina (ab 1704) sowie ihrem Vorläufer:
  • Fries, L.: Enchiridium chronologicum Tigurino-Helveticum, oder, Historisches Hand-Büchlein Zürich-Helvetischer Jahrzeit-Geschichten, darinnen nach Ordnung der Jahren alles, was in der Natur, auch geist- und weltlichen Sachen, bey Kriegs- und Friedens-Zeiten in der Statt und Landschafft Zürich, auch beyfällig in ganzem Helvetien, von erstem Anbeginn ermelter Statt bis zum Ausslauff des letsteren Jahr-Hunderts Merckwürdiges sich zugetragen, kurz begrifflich vorgestellet wird. Zürich 1701 – S. 214 und 224. [Online: Uni Heidelberg]
  • Bluntschli, J. H.: Memorabilia Tigurina, oder Merckwürdigkeiten Der Stadt und Landschafft Zürich [...] Samt einem Geschlechter-, Burgerlichen Dienst- und Aemter-Büchlein. Erstausgabe: Zürich 1704. Zweite Ausg.: Zürich 1711. Dritte Ausgabe: Zürich 1742 – Hauptartikel: S. 533 (vgl. den Artikel «Die Collatur gehört dem kleinen Rath zu Zürich». Weiach in Standardwerken von 1742 bis 1820. Weiacher Geschichte(n) Nr. 116; erstmals erschienen in: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach, Juli 2009 – S. 7-10; Gesamtausgabe S. 482; sowie den Beitrag: «Alte Lexika, herrschaftspolitisch betrachtet». WeiachBlog Nr. 372, 30. Januar 2007). [Dritte Auflage, 1742 online: e-rara.ch Nr. 28912]
Im Ausland wurde Weyach aus der Vogelperspektive wahrgenommen. Nämlich als Teil des Verwaltungsbezirks Neuamt:
  • Zedler, J. H.: Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste; Halle u. Leipzig 1740. Artikel «Neuamt» – Bd. 24, Sp. 3. [Wikipedia]; (vgl. den Beitrag: «Obervogtei Neuamt, 1442–1798». WeiachBlog Nr. 9, 8. November 2005).
  • Büsching, A. F.: Staats- und Erdbeschreibung. Vierter Theil. Welcher die Vereinigten Niederlande, die Eidgenossenschaft samt denen derselben zugewandten Orten, Schlesien und Glatz, enthält. Hamburg 1760 – S. 278-279. Der 957 Seiten starke Teil 4 des 1767 bereits in 3. Auflage im Verlag J. C. Bohn publizierten Werks trägt den Titel «Die Vereinigten Niederlande, Helvetien, Schlesien und Glatz». [Google Books]; (vgl. den Beitrag: Büschings «Neue Erdbeschreibung». WeiachBlog Nr. 998, 29. April 2011).

Erwähnt. Sonst kurz und knapp

Auch Schweizer Publikationen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erwähnen über die Verwaltungszugehörigkeit hinaus höchstens ein paar beiläufige Details:
  • Leu, H. J.: Allgemeines Helvetisches, Eydgenössisches, Oder Schweitzerisches Lexicon. XIX. Theil / W. Zürich 1764 – S. 396. [e-Helvetica nbdig-12846_19]; Vollständiger Titel: Allgemeines helvetisches, eydgenössisches, oder schweitzerisches Lexicon, in welchem das, was zu wahrer Erkantnuss des ehe- und dissmahligen Zustandes und Geschichten der Helvetischen und Eydgenössischen oder Schweitzerischen, auch deroselben zugewandten und verbündeten Landen, auch deren darinnen befindlichen Orten, Geschlechtern, und fürnehmsten Personen, welche sich in geist- und weltlichem Stand, in den Wissenschafften und Künsten, in dem Krieg und sonsten hervorgethan und noch thun ; erforderlich seyn mag aus allen denen hievon handlenden gedruckten und geschriebenen Büchern und vielen sonst erhaltenen schrifftlichen Nachrichten in Alphabetischer Ordnung.Dieses Werk wurde durch den Zürcher Hans Jacob Leu ab 1747 herausgegeben. Die Fortsetzung erfolgte u.a. 1795 mittels der Supplements von Holzhalb (vgl. den Artikel: Weyach im 18. Jahrhundert – alte Lexika erzählen (Teil 1). Weiacher Geschichte(n) Nr. 5; erstmals publiziert in: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach, April 2000 – S. 25; sowie Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 482).
  • Fäsi, J. C.: Johann Conrad Fäsis, Pfarrers der Gemeinde Uetikon an dem Zürich-See, und Mitglieds der Eidgenössischen Gesellschaft zu Schinznach, genaue und vollständige Staats- und Erd-Beschreibung der ganzen Helvetischen Eidgenoßschaft, derselben gemeinen Herrschaften und zugewandten Orten. Zweyte und verbesserte Auflage, Zürich 1768 – Bd. 1, S. 311. [e-rara.ch Nr. 19448]; (Für Weyach vgl. den Beitrag: Wie man nach dem Tode Bücher schreibt. WeiachBlog Nr. 999, 30. April 2011; sowie Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 482-483).
  • Füesslin, J. C.: Staats- und Erdbeschreibung der schweizerischen Eidgenoßschaft. 4 Bde. Schaffhausen 1770-1772. Weiach erwähnt als Teil des Neuamt. In: Band 1, Schaffhausen 1770 – S. 69. [E-Helvetica nbdig-13425]; (Vgl. Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 482-483).

Teil und doch nicht Teil des Fürstbistums

Der Freiherr von Landsee, fürstbischöflich-konstanzischer Amtsträger zu Kaiserstuhl erwähnte Weiach nur der Vollständigkeit halber:
  • von Landsee, J. F.: Enchiridion Helveticum Constantiae Episcopalis oder kurz gefasste Topographische Beschreibung derer Städten, Orten, und Herrschaften in der Schweiz, welche in des Hochfürstlich-Bischöflichen Hochstifts und Bistums Constanz weltlicher Bottmässigkeit, auch derer fürnehmsten Stifter, Gottshäusern, und Klöster, welche in dem Bezirk dessen geistlichen Gehorsams gelegen seynd, nebst einem Anhang von der Eidgenossenschaft, oder denen XIII. löbl. Ständen, und derenselben Regierungs-Verfassung. Konstanz 1778 – S. 47. [e-rara.ch Nr. 24837]; (Für Weyach vgl. den Artikel: Weyach im 18. Jahrhundert – alte Lexika erzählen (Teil 3). Wie der Obervogt zu Kaiserstuhl die Welt sah... Weiacher Geschichten(n) Nr. 15; erstmals publiziert in: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach, Februar 2001 – S. 14; sowie Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 482).
  • Heidegger, H.: Handbuch für Reisende durch die Schweiz. Mit einem Anhange, von den Merkwürdigkeiten der im Handbuche vorkommenden Ortschaften. Zürich 1789 – S. 167.

Der erste ausführliche Artikel

Erst die Neuausgabe von Werdmüller in der Tradition der zürcherischen Memorabilia äusserte sich ausführlicher:
  • Werdmüller, A.: Memorabilia Tigurina, oder Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich berichtiget, vermehret, und bis auf itzt fortgesetzt. Theil I: Zürich, 1780. Theil II: Zürich 1790. Weyach in: Zweyter Theil, 1790 – S. 213-214. Dieses Werk enthält als erstes einen ausführlicheren Artikel über Weiach, vgl. den Artikel: Weyach im 18. Jahrhundert – alte Lexika erzählen (Teil 2). Weiacher Geschichte(n) Nr. 6; erstmals publiziert in: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach, Mai 2000 – S. 43.

Erster Eintrag in ausländischem Lexikon

Kurz vor dem Ende des Ancien Regime wurde Weiach erstmals in einem ausländischen Werk mit einem kurzen Eintrag beehrt. Und das erst noch in der heute üblichen Schreibweise:
  • Röder, Ph. L. H.: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Schwaben oder vollständige alphabetische Beschreibung aller im ganzen Schwäbischen Kreis liegenden Städte, Klöster, Schlösser, Dörfer, Flecken, Höfe, Berge, Thäler, Flüsse, Seen, merkwürdiger Gegenden u.s.w: mit genauer Anzeige von deren Ursprung, ehmaligen und jezigen Besizern, Lage, Regimentsverfassung, Anzahl und Nahrung der Einwohner, Manufakturen, Fabriken, Viehstand, merkwürdigen Gebäuden, neuen Anstalten, vornehmsten Merkwürdigkeiten u.s.w. Zweiter Band. Ulm 1792 – Sp. 954.

Ergänzung zum Leu

Das Holzhalb'sche Supplement zu Leu's Lexicon nimmt (angesichts seiner Funktion als aktualisierende Weiterführung verständlich) lediglich ein Detail aus Werdmüllers Beschreibung auf:
  • Holzhalb, H. J.: Supplement zu dem allgemeinen helvetisch-eidgenössischen, oder schweizerischen Lexicon, so von weiland Herrn Hans Jakob Leu, Bürgermeister Löbl. Frey-Staats Zürich, in alphabetischer Ordnung behandelt worden. Sechster Theil. Zürich 1795 – S. 384-385; (vgl. Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 483).
Der in Ulm 1796 erschienene zweite Band der Publikation von Leonhard Meister: Historisches Geographisch-Statistisches Lexikon von der Schweiz oder vollständige alphabetische Beschreibung allerin in der ganzen schweizerischen Eidgenossenschaft und den derselben zugewandten Orten liegenden Städte, Klöster, Schlösser, Freisize, Dörfer, Fleken, Berge, Gletscher, Thäler, Flüsse, Seen, Wasserfälle, Naturseltenheiten, merkwürdigen Gegenden u.s.w. mit genauer Anzeige von deren Ursprung, Geschichte, ehemaligen und jezigen Besizern, Lage, politischen, kirchlichen und militärischen Verfassung, Zahl, Nahrungsquellen, Industrie, Sitten der Einwohner, Manufakturen, Fabriken, Bibliotheken, Kunstsammlungen, öffentlichen Anstalten und Gebäuden, vornehmsten Merkwürdigkeiten sc. sc. enthält trotz des vollmundigen Titels keinen Eintrag zu Weiach. [Google Books].

Die Dürre nach der Helvetik

Die erste Publikation des 19. Jahrhunderts erwähnt lediglich den Ortsnamen:
  • Körner, H.: Kurze Erdbeschreibung der Schweiz zum Gebrauche der Jugend. Winterthur 1805 – S. 48. [e-Helvetica nbdig-58298]. Zweyte umgearbeitete Auflage, Winterthur 1817. [Google Books]
Die Memorabilia Tigurina von Erni, die erste Publikation des 19. Jahrhunderts, welche sich mit Weiach ausführlicher befasst, ist mit Vorsicht zu geniessen. Der Herausgeber hat die Umwälzungen der nachnapoleonischen Zeit nicht reflektiert:
  • Erni, J.H.: Memorabilia Tigurina. Neue Chronik oder fortgesetzte Merkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich. Zürich 1820 – S. 273 (Hauptartikel). Weitere Erwähnungen vgl. Weiacher Geschichte(n) Nr. 116, Gesamtausgabe S. 483-485.

Erstmals in Deutsch und Französisch

Als erstes Schweizer Lexikon mit einem Eintrag über Weiach wurde das Handbuch des Basellandschäftler Pfarrers Markus Lutz nach einigen Jahren (1837 und 1861) ins Französische übersetzt:
  • Lutz, M.: Geographisch-statistisches Handlexikon der Schweiz für Reisende und Geschäftsmänner. Enthaltend vollständige Beschreibungen der XXII Kantone, deren Bezirke, Kreise und Aemter, so wie aller Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Schlösser und Klöster, auch aller Berge, Thäler, Wälder, Seen, Flüsse und Heilquellen, in alphabetischer Ordnung; nebst einem Wegweiser durch die Eidsgenossenschaft sammt Nachrichten für Reisende über Postenlauf, Geldeswerth und Gasthöfe. Bd. 2, M bis Z. Aarau 1822 – S. 692. [Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)]
  • Lutz, M.: Vollständige Beschreibung des Schweizerlandes. Oder geographisch-statistisches Hand-Lexikon über alle in gesammter Eidgenossenschaft befindlichen Kantone, Bezirke, Kreise, Aemter, so wie aller Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Klöster, auch aller Berge, Thäler, Seen, Flüsse, Bäche und Heilquellen nach alphabetischer Ordnung. Herausgegeben im Verein mit Vaterlandsfreunden von Markus Lutz, Pfarrer in Läufelfingen, im Kanton Basel. Dritter Theil, P bis Z. Zweite durchaus umgearbeitete und viel vermehrte Ausgabe. Aarau 1827-1835 – S. 470. [e-rara.ch Nr. 18516]

Blüte unter Meyer von Knonau, Vogel et al.

Ab den 1830er-Jahren dominieren die auf den Kanton Zürich fokussierten Publikationen von Gerold Meyer von Knonau und Friedrich Vogel für zwei Jahrzehnte die Szene – wenigstens, was das im Titel dieses Artikels gewählte Orchideenthema betrifft:
  • Meyer von Knonau, G.: Der Kanton Zürich, historisch, geographisch, statistisch geschildert. Beschreibung aller in demselben befindlichen Berge, Seen, Flüsse, Heilquellen, Städte, Flecken, merkwürdige Dörfer, so wie der Schlösser, Burgen und Klöster, nebst Anweisung denselben auf die genussvollste und nützlichste Weise zu bereisen. Ein Hand- und Hausbuch für Kantonsbürger und Reisende. St. Gallen/Bern 1834 – S. 317 (Haupteintrag). Weiach weiter erwähnt auf S. 14, 18, 65, 93, 96 u. 299. [e-Helvetica nbdig-40925]
  • Vogel, F.: Ortslexikon des Kantons Zürich oder alphabetische Aufzählung aller Ortschaften, Höfe und einzelnen Wohnungen des Kantons, die besondere Namen tragen, mit Angabe der bürgerlichen und kirchlichen Abtheilungen, in welche sie gehören, u.a.m. Zürich 1835 – S. 219 (Haupteintrag). Weitere Einträge über Weyach: S. 21, 22, 24, 31, 50, 70/71, 77, 85, 87, 97, 103, 112, 132, 152, 188, 189, 223 u. 259.
  • Lutz, M.: Dictionnaire geographique et statistique de la Suisse. Lausanne 1837 – Tome 2, S. 770 (Hauptartikel). [Google Books]
  • Die Volkszählung des Kantons Zürich am 9., 10. und 11. Mai 1836. Ein Nachtrag zu Gerold Meyer’s von Knonau Gemälde des Kantons Zürich, und Friedrich Vogels Ortslexikon des Kantons Zürich. Zürich 1837 – u.a. S. 50. [StAZH Dg 210]
  • Vogel, F.: Neues Ortslexikon des Kantons Zürich oder alphabetisches Verzeichniß aller Ortschaften, Höfe und einzelnen Wohnhäuser, die besondere Namen führen, mit Angabe der Gemeinde, zu welcher sie gehören, ihrer Lage u.s.f. und verschiedenen statistischen Notizen. Zweite, verbesserte und vermehrte Ausgabe. Zürich 1841 – S. 296 (Haupteintrag). [Stand Ende 1839]. [Google Books]
  • Vogel, F.: Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich. Zürich 1841 – S. 672 (Haupteintrag), weitere Einträge zu Weyach: S. 132, 136, 339, 367 und 733. [e-rara.ch Nr. 26390]
  • Schinz, H. R.: Der Kanton Zürich in naturgeschichtlicher und landwirtschaftlicher Beziehung dargestellt. Ein Handbuch für Schulen, so wie zur Belehrung und Unterhaltung für jedes Alter. Zürich 1842 – S. 44, 91 u. 118. [e-rara.ch Nr. 22589]
  • Meyer von Knonau, G.: Der Canton Zürich, historisch-geographisch-statistisch geschildert von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. (Historisch-geographisch-statistisches Gemälde der Schweiz) Zweite Auflage. Teil I: St. Gallen und Bern, 1844; Teil II: St. Gallen und Bern, 1846 – S. II.521f (Hauptartikel), weitere Fundstellen: Bd. I. S. 51, 53, 55, 121, 152, 174 u. 273. Bd. II. S. 313, 364 u. 381. [Teil I 1844: e-rara.ch Nr. 27380]
  • Vogel, F.: Die alten Chroniken oder Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich von den ältesten Zeiten bis 1820. Zürich, 1845 (Nachdruck 1857) – S. 818 (Hauptartikel). Einer der ausführlichsten Lexikonartikel über Weiach, die je verfasst wurden, vgl. für weitere Erwähnungen v. Weiach die Ausgabe 1857. [e-rara.ch Nr. 26753]
  • Leuthy, J. J.: Geographisch-statistisches Handlexikon des Schweizerlandes. Zürich 1846 – S. 725 (Auf S. 733: «Weyach, siehe Weiach»). [StAZH Eh 300; e-rara.ch Nr. 67724]
  • Die Volkszählung im Kanton Zürich vom 18. bis 23. März 1850. Nach ihren interessantesten Beziehungen bearbeitet von Gerold Meyer von Knonau und Friedrich Vogel. Zürich 1851 – S. 154/155 u. 163. [StAZH Dg 211]
  • Kurzes Orts- und Bevölkerungs-Lexikon der Schweiz, enthaltend ein alphabetisches, bezirks- und kantonsweise geordnetes Verzeichniß der sämmtlichen Gemeinden, ihrer konfessionellen Bevölkerung mit Bezeichnung der Bezirks- und Kantonshauptorte und der Pfarrdörfer, nach amtlichen Quellen bearbeitet. Bern/Zürich 1851 – S. 161. [e-Helvetica nbdig-727852]
  • Vogel, F.: Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1840 bis 1850. Zürich 1853 – S. 446 (Hauptartikel), weitere Fundstellen zu Weyach S. 180, 237, 244, 289, 317, 332, 379, 582, 631 u. 684. [e-rara.ch Nr. 26754]
  • v. Sprecher, A.: Vollständiges geographisch-statistisches Hand-Lexikon der Schweizerischen Eidgenossenschaft von M. Lutz. 2 Bde. Aarau 1856 – Zweiter Band, S. 444. [StAZH Eh 303:2]
  • Vogel, F.: Die alten Chroniken oder Denkwürdigkeiten der Stadt und Landschaft Zürich von den ältesten Zeiten bis 1820. Zürich 1857 (Nachdruck der Ausgabe von 1845) – S. 818 (Hauptartikel). Weitere Einträge zu Weyach: S. 9, 159, 183, 186, 190, 193, 194, 200, 262, 458, 468, 752 u. 754. [e-rara.ch Nr. 26753]

Memorabilien sind nicht mehr so gefragt, Statistische Darstellungen umso mehr

Der Trend zum statistisch aufgewerteten Lexikon setzt sich in den 1860er-Jahren fort. Die Tradition der Memorabilia Tigurina hingegen läuft 1870 aus. Zeichen der industrialisierten Zeit des fin-de-siecle:
  • Lutz, M.: Dictionnaire geographique et statistique de la Suisse. Nouvelle édition, refondue et augmentée. Lausanne 1861 – Tome 2, S. 499 (Hauptartikel). [Google Books]
  • Weber, H. (Hrsg.: Fink u. Comp.): Neues Vollständiges Ortslexikon der Schweiz. Ein unentbehrliches Handbuch für Jedermann. Zürich 1862 – S. 581 (Hauptartikel). (Auf S. 576: «Weiach, siehe Weyach»).
  • Näf, A.: Geschichte der Kirchgemeinde Glattfelden mit Hinweisungen auf die Umgebung. Bülach 1863.
  • Stettler, J. R.: Schweizerisches Orts- und Gewerbe-Lexikon. Erster Band: Die Ortschaften und Gemeinden der Schweiz. Bern 1864 – S. 252-253 (vgl. Nachtrag 1872).
  • Nüscheler, A.: Die Gotteshäuser der Schweiz. Historisch-antiquarische Forschungen. Zweites Heft: Bisthum Constanz. Erste Abtheilung: Archidiakonate Breisgau, Klettgau, vor dem Schwarzwald und Thurgau. Zürich 1867 – S. 15 (vgl. Die Weiacher Kirche in Nüschelers «Gotteshäusern», WeiachBlog Nr. 930 v. 14. Oktober 2010).
  • von Escher, G.: Memorabilia Tigurina oder Chronik der Denkwürdigkeiten des Kantons Zürich 1850 bis 1860. Zürich 1870 – S. 685-686 (Hauptartikel). Weitere Einträge zu Weiach: S. 323, 340, 341, 421, 561 u. 731. [e-rara.ch Nr. 26609]
  • Weber, H.: Neues vollständiges Ortslexikon der Schweiz. Nach den zuverlässigsten Quellen bearbeitet von H.W. Ein unentbehrliches Handbuch für Jedermann. Neue Ausgabe. Zürich 1870 – S. 581.
  • Stettler, J. R.: Nachtrag zum Schweizerischen Ortslexikon. Enthaltend sämtliche seit 1864 eingetretenen Veränderungen und neuerrichteten Bahn-, Post- und Telegraphenstationen. Nach amtlichen Quellen ergänzt bis 1. October 1871. Bern 1872 – S. 58.
  • Weber, H.: Geschichtliches, Geographisch-statistisches Handlexikon des Kantons Zürich. Ein Handbuch für Jedermann. Zürich 1873 – S. 226 (Hauptartikel). Weitere Einträge zu Weiach: S. 12, 20, 67, 88, 91, 149 u. 196.

Lokales Interesse an der Ortsgeschichte

Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts kommen die Regionalgeschichten auf. In Form von Zeitungsartikeln und daraus entstehenden Separatdrucken:
  • [N.N.]: Aus alten Zeiten. B. Bezirk Dielsdorf. 16. Weiach. In: Bülach-Dielsdorfer Volksfreund, Nr. 22, 16. März 1878 – S. 2, Lokales.
  • Steiger, H.: Neues Orts- und Bevölkerungs-Lexikon der Schweiz. Nach officiellen Quellen zusammengestellt von H. Steiger, Secretär des eidgenössisch-statistischen Bureau. Zürich 1881.
  • Biedermann, C.: Geschichte des Bezirkes Dielsdorf. Bülach 1882. [ZBZ BU 332; StAZH Dc D 20]
  • Wild, A. (Hrsg): Am Zürcher Rheine. Taschenbuch für Eglisau und Umgebung. Unter Mitwirkung von Gelehrten und Freunden der Heimatskunde herausgegeben von Albert Wild, Pfarrer zu Eglisau. Erster Theil: Eglisau in der Gegenwart und Vergangenheit, Zürich 1883
    [ZBZ IV GG 819]. Zweiter Theil: Die Umgebung von Eglisau, Zürich 1884 [ZBZ IV GG 819 a]. Weiach erwähnt in Bd. 1 S. 62, 64, 146, 153, 163, 212, 255, 273 u. 353. Bd. II S. 12, 104, 120, 138, 140, 144, 149, 159, 223, 229-233, 237, 239-247, 250, 252-254, 258, 261 u. 263. Weiacherberg erwähnt in Bd. II S. 218, 223, 226, 228, 232, 238, 239, 241, 243, 245-260, 262 u. 263. Weiacherfluh in Bd. II S. 132 u. 199. Weiacherhard erwähnt in Bd. II S. 144 u. 214.
  • Weber, H.; Henne am Rhyn, O.: Neues vollständiges Ortslexikon der Schweiz. 2. Aufl. St.Gallen 1886 – S. 651.
  • Lambelet, G.: Neues Orts- und Bevölkerungs-Lexikon der Schweiz. Nach offiziellen Quellen zusammengestellt von G.L., Statistiker des eidgenössischen statistischen Bureaus. Zürich 1889.
  • Wirz, K.: Etat des Zürcher Ministeriums von der Reformation bis zur Gegenwart. Aus gedruckten und ungedruckten Quellen zusammengestellt und nach Kirchgemeinden geordnet. Zürich 1890.
  • Eidg. Statistisches Bureau (Hrsg.): Schweizerisches Ortschaftenverzeichnis. Bern 1895 – S. 8.

Von Bedeutung für den Weltverkehr

Kurz vor dem Ende des 19. Jahrhunderts war Weiach sogar in Publikationen aus dem Deutschen Kaiserreich «von irgendwelcher Bedeutung für den Weltverkehr»:
  • Ritter, K.: Ritters geographisch-statistisches Lexikon. Über die Erdteile, Länder, Meere, Buchten, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Bäder, Bergwerke, Kanäle etc. Ein Nachschlagewerk über jeden geographischen Namen der Erde von irgendwelcher Bedeutung für den Weltverkehr. 8., vollst. umgearb., vermehrte und verb. Aufl. Leipzig 1895.
  • Ritters geographisch-statistisches Lexikon. 8., vollständig umgearbeitete, vermehrte und verbesserte Auflage. 2. Abdruck mit einem Nachtrage. Leipzig 1898 – S. 1095.
  • Penzler, J.: Ritters Geographisch-Statistisches Lexikon über die Erdteile, Länder, Meere, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Dörfer, Bäder, Kanäle, Eisenbahnen, Post- und Telegraphenämter u.s.w : ein Nachschlagewerk über jeden geographischen Namen der Erde von irgendwelcher Bedeutung für den Weltverkehr. 9., vollständig umgearbeitete, sehr stark vermehrte und verbesserte Auflage. Leipzig 1906 – S. 1227. [ZBZ LS 91 BAB 010:2]
  • Eidg. Statistisches Bureau (Hrsg.): Schweizerisches Ortschaftenverzeichnis. Bern 1906 – S. 8. [StAZH Eh 312]
  • Lexikon der Schweiz für Handel und Verwaltung. Bibliothek des Geographischen Lexikons der Schweiz. Neuenburg 1908 – S. 758-759.
  • Schweizerisches Orts-Lexikon. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von G. Brunner, Beamter des statistischen Bureau bei der Generaldirektion der S.B.B. Vierte, vollständig umgearbeitete Auflage. Neuchâtel 1909 – S. 77. [StAZH Eh 318]

GLS und HBLS: die grossen Schweizer Lexika bis zum 2. Weltkrieg

In den gross angelegten Standardwerken Geographisches Lexikon der Schweiz und Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz durfte Weiach natürlich auch nicht fehlen:
  • Brunner, H.: Geographisches Lexikon der Schweiz. Deutsche Ausgabe. Sechster und letzter Band, Tavetsch (Val) – Zybachsplatte. Neuenburg 1910 – S. 592 (Hauptartikel).
  • Penzler, J.: Ritters Geographisch-statistisches Lexikon über die Erdteile, Länder, Meere, Häfen, Seen, Flüsse, Inseln, Gebirge, Staaten, Städte, Flecken, Dörfer, Bäder, Kanäle, Eisenbahnen, Post- und Telegraphenämter u.s.w. Zweiter Band. L-Z. Neunte revidierte Auflage, [Revidierter Neudruck der 9. vollständig umgearb. sehr stark verm. und verb. Auflage] Leipzig 1910. [StAZH Eh 258:2]
  • Wettstein, O.: Heimatkunde des Kantons Zürich, Zürich 1913 – S. 182 u. 196-197.
  • Binder, G.; Heer, A.: Unsere Heimat. Der Schule und dem Volk des Kantons Zürich gewidmet. Druck und Verlag: Art. Institut Orell Füssli. Zürich 1914 bzw. 1915.
  • Eidg. Statistisches Bureau (Hrsg.): Schweizerisches Ortschaftenverzeichnis. Bern 1920 – S. 13 u. 76. [StAZH Eh 320]
  • Binder, G.: Aus dem Volksleben des Zürcher Unterlandes. Schweizerisches Archiv für Volkskunde, 25/26. Basel 1925. [ZBZ DU 1107]
  • Jacot, A.: Schweizerische Verkehrs-Karte mit Orts-Lexikon. Jubiläumsausgabe 25'000 Orte. Zwölfte/Dreizehnte Auflage. Zürich 1926 – S. 176 u. 227.
  • Schweizerische Post- und Telegraphenverwaltung (Hrsg.): Ortsbuch der Schweiz. Bern 1928 – S. 814.
  • Illustrierter Führer durch den Bezirk Dielsdorf. Verkehrsverein des Bezirks Dielsdorf (Hrsg.) unter Mitwirkung des Schulkapitels, landwirtschaftlicher, gewerblicher und weiterer Fachkreise. Kilchberg 1932 [NB N 33630/16; Z DU 1953; Z FY 5005]
  • Schwyzer, J.: Wanderungen im Zürichgau. Plaudereien. 4 Bändchen. Zürich, 1931-1938. Band 1: Zürich 1933 – S. 26-28.
  • Tribolet, H.: Historisch-biographisches Lexikon der Schweiz [HBLS]. Deutsche Ausgabe. Siebenter und letzter Band, Tinguely – Zyro. Neuenburg 1934 – S. 454. [Total 7 Bände + ein Supplement, 1921-1934].
  • Statistisches Bureau des Kantons Zürich (Hrsg.): Bevölkerung, Ortschaften und Gemeindeeinteilung des Kantons Zürich. Zürich 1934 – S. 30-31.

Die Kunstführer kommen

In der Zwischenkriegszeit sind Kunstführer en vogue. Dazu - sozusagen als geistige Landesverteidigung vor Ort - auch vermehrt die sog. Bezirkschroniken: heimatkundliche Darstellungen auf regionaler Ebene.
  • Jenny, H.: Kunstführer der Schweiz. Ein Handbuch, unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst. Küssnacht am Rigi 1934. S. 175. [NB N 36585]
  • Jenny, H.: Kunstführer der Schweiz. Ein Handbuch, unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst. 2. Aufl. Bern [1935]. S. 175. [NB N 40092]
  • Hedinger, H.: Wanderatlas der Zürcher Jllustrierten Nr. 10A. Zürich Nord-West. Zürich, 1937 –S. 76-77.
  • Jenny, H.: Kunstführer der Schweiz. Ein Handbuch, unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst. 3. Aufl. Bern 1940. S. 175. [NB N 45606]
  • Fietz, H.: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich [Kdm]. Band II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. [Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 15]. Basel 1943 – S. 143-144.
  • Chronik Bezirke Bülach / Dielsdorf / Pfäffikon. Geschichte. Industrie, Handel, Gewerbe. Geschichtlicher Teil verfasst von P. Kläui. Zürich 1944 – S. 68.
  • Rüd, E.: Heimatkundliches aus dem Zürcher Unterland. Separatdruck aus der Bülach-Dielsdorfer Wochen-Zeitung. Bülach [1945] – S. 170-172.
  • Schaad, Th.: Heimatkunde des Kantons Zürich. I. Teil: Andelfingen/Bülach/Dielsdorf. Zürich, 1945 – S. 64.
  • Schweizer Lexikon in 7 Bänden. Encyclios Verlag. Zürich 1945-1948.
  • Hahnloser H.R. (Hrsg.): Kunstführer der Schweiz. Ein Handbuch unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst. 4., zum Teil revidierte Aufl. Kanton Zürich teilweise revidiert durch Dr. Samuel Guyer. Bern [1946] S. 578. [NB N 54616]
  • Kläui, P.; Dejung, E.; Ganz, W.: Kanton Zürich. Band I. Zollikon, 1948 – S. 190-194.
  • Schweizer Lexikon in zwei Bänden. Encyclios Verlag. Zürich 1948-1950.
  • Dejung, E.; Wuhrmann, W.: Zürcher Pfarrerbuch 1519–1952. Zürich 1953.

Mit der Lupe heranzoomen

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs folgt noch einmal eine letzte Blüte der Bezirkschroniken, Heimatartikel und -bücher:
  • Hintermann, M.: Rund um Kaiserstuhl. Kaiserstuhl, Fisibach, Bachs, Weiach, Hohentengen, Herdern, Günzgen, Stetten, Lienheim. [SA der Artikelserie «Von Rheinau bis Waldshut» in der Beilage «Grenzheimat» im «Zurzacher Volksblatt» 1952-1953]. Selbstverlag. Oberglatt 1955 – S. 40-44. Weitere Fundstellen: S. 7-8 u. 13.
  • Ess, J. J.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 1. Auflage, Zürich 1958 – S. 52-53. [ZBZ TU 609: 5 ed. 1]
  • b.s.: Porträt einer Zürcher Gemeinde. Weiach. In: Zü[rcher] Wo[che], 21. Oktober 1960 (vgl. Keineswegs steinreich. Ein Porträt der Gemeinde Weiach in der «Zürcher Woche», 1960. Weiacher Geschichte(n) Nr. 78. In: Mitteilungen für die Gemeinde Weiach Mai 2006 – S. 17-18; Gesamtausgabe: S. 271-272).
  • Nussberger, P.; Schneiter, E.: Kanton Zürich. Heimatgeschichte und Wirtschaft. Bezirkschroniken des Kantons Zürich. Band V: Pfäffikon Bülach Dielsdorf. Zürich, 1962 – Teil I, S. 177-178; Teil II, S. 37, 156 u. 218.
  • Meierhofer-Nauer, A.: Historischer Beitrag. In: Mühlheim, E. (red.): Weiacher Kies. Stäfa 1963 (vgl. Das «Weiacher Kies»-Buch von 1963. WeiachBlog Nr. 986 v. 11. Februar 2011).
  • sl.: Weiach. In: Volksrecht (Zeitung), 67. Jahrgang, Nr. 203, Samstag, 29. August 1964. [StAZH III Pz Weiach, Nr. 5]

Longseller Wanderführer

Wandern war seit den 1920ern im Trend. Da konnten natürlich ab dem Ende der 50er-Jahre auch die dazugehörenden Reiseführer nicht ausbleiben. Parallel dazu tauchen die ersten rein auf Weiach bezogenen ortsgeschichtlichen Darstellungen auf:
  • Ess, J. J.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 2. Auflage, Zürich 1964 – S. 53-54. [ZBZ TU 609: 5 ed. 2]
  • Maurer, E.: Die Kirche zu Weiach. Hrsg.: Evang.-ref. Kirchgemeinde Weiach. Weiach 1965. (PDF, 1146 KB, mit Bildern. Kommentare von Ulrich Brandenberger, 2. Ausgabe, April 2019.)
  • Eidg. Statistisches Bureau (Hrsg.): Schweizerisches Ortschaftenverzeichnis. Bern 1965-67 – Bd. III, S. 274.
  • Maurer, E.: Eine neue Orgel für die Kirche Weiach. Hrsg.: Kirchenpflege Weiach. Weiach 1966 (PDF, 227 KB, ohne Bilder).
  • Heinrich Gutersohn. Geographie der Schweiz. Band III: Mittelland. Teil 2: Luzern, Zug, Aargau, Schwyz, Zürich, St.Gallen, Thurgau, Schaffhausen. Bern 1969 – S. 200 u. 215. [ZBZ LS 91 DAA 300:3:2]
  • Hedinger, H.: Das Zürcher Unterland. Schweizer Heimatbücher, Nr. 153. Bern 1971 – u.a. S. 71. [NB, Lesesaal (Ebene 2), Signatur: JB 914.9457]
  • Ess, J. J.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 3. Auflage, überarbeitet von Max Brunner, NZZ-Verlag, Zürich 1971.
  • Farnum, J. H.: 17 Ausflüge zu den alten Römern in der Schweiz. Übersetzt aus dem Englischen von Heidi Meyer-Küng. Bern 1972 – S. 9-15, 49-50.
  • Kunstführer durch die Schweiz. Begründet von Hans Jenny [vgl. ab 1934 oben]; Hrsg. von der Gesellschaft für schweizerische Kunstgeschichte. 5., vollst. neu bearb. Aufl. Wabern 1971-1982 – Bd. 1, S. 845 [NB N 123623/1]
  • Kunstführer durch die Schweiz. Begründet von Hans Jenny. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. 6., durchgesehene Auflage, 1975 – S. 845. Gemäss Nationalbibliothek ist 1976 Erscheinungsjahr [NB N 139492]
  • Bautz, F. W.; ab 1992 Bautz, T. (Hrsg.): Biographisch-bibliographisches Kirchenlexikon. Bd. 1-2, Hamm 1990-1991; Bd. 3-18, Herzberg 1992-2001; Bd. 19-38, Nordhausen 2001-2017. Weiacher Bezug in Band II (1990) Sp. 1075-1076, Band XV (1999) Sp. 510-514, Band XXI (2003) Sp. 155-158. [Online: https://www.bbkl.de]
  • Ziegler, P.: Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Bd. 49 (142. Neujahrsblatt). Zürich 1977 – S. 106.
  • Bär, G.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 4. Auflage, Verlag NZZ, Zürich 1977.

Auch in den Museumsführern drin

In den letzten vier Jahrzehnten bis zur Gegenwart findet Weiach neben den schon seit Jahrzehnten als Longsellern aufgelegten Wanderführern nun auch in Museumsführern Eingang - Ortsmuseum sei Dank:
  • Schärer, M. R.: Schweizer Museumsführer mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. Begründet von Claude Lapaire. 2. Auflage. Bern 1980 – Nr. 471.
  • Debrunner, W.: Pfarrbücher und Bevölkerungsverzeichnisse [der Zürcher Landschaft]. Hrsg. v. Staatsarchiv des Kt. Zürich. Zürich 1982, 60 S. (Sonderabdruck aus: Gesamtinventar des StAZH)
  • Neues Schweizerisches Ortslexikon. 23. Auflage. München/Luzern 1983 – S. 333. [ZBZ LS 91 DAA 060]
  • Weiach – lebendiges Dorf in der nordwestlichen Ecke des Zürcher Unterlandes; sowie: Lenisa, M.: Weiach – eine Dorfgemeinschaft verwirklicht sich. In: Neues Bülacher Tagblatt, Mittwoch, 18. April 1984.
  • Iseli, Lindenmeyer, Weilenmann: Geographie für die 5. Klasse. Bd. 5: Zürcher Unterland. Zürich 1984.
  • Sigg, O.; Pretto, A.: Kurzführer durch die zürcherischen Ortsmuseen. In: Zürcher Taschenbuch auf das Jahr 1985 [auch als SA unter dem Titel: Zürcher Ortsmuseen]
  • Keller-Schoch, G.: Geschichte zum Anfassen. Ein Führer durch 54 Zürcher Ortsmuseen. Hrsg.: Pestalozzianum. Fachstelle Schule und Museum. Zürich 1985 – S. 96-97.
  • Hudson, K; Nicholls, A.: The Directory of Museums and Living Displays. 3rd edition. New York 1985 – S. 776. [ZBZ LS 00 LCA 201]
  • Bär, G.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 5., überarb. Auflage, Zürich 1986 – S. 77-78 u. 158-159.

Vom VZGV über den Wospi bis zur Wikipedia

Das letzte klassische Heimatbuch war das zum Jubiläum der Gemeindeschreiber aufgelegte Büchlein. Weiter führte der Wospi sozusagen die Tradition der lokal fokussierten Gemeindebeschreibungen fort.
  • [Meier, H.]: Weiach. In: Die Gemeinden im Kanton Zürich. Zum Jubiläum 125 Jahre Verein Zürcherischer Gemeinderatsschreiber und Verwaltungsbeamter 1856-1981. Hrsg.: VZGV. 1. u. 2. Aufl. Zürich 1981 – S. 269; Neue, überarb. Auflage. Zürich 1990. [3. Aufl.] – S. 257.
  • Schweizer Lexikon 91. 6 Bände. Verlag Schweizer Lexikon. Luzern 1991-1993 – Bd. VI S. 605.
  • Doelker, Ch. (Hrsg.): Panorama Kanton Zürich. Schulklassen sehen ihre Gemeinde. Pestalozzianum. Zürich 1992 – S. 199 u. 216.
  • Baer, G.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hg. von der Zürcherischen Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege ZAW. 6. Auflage, Zürich 1992.
  • Weibel, Th: Historische Kurzbeschreibungen der Siedlungen im Neuamt. Hrsg. vom Staatsarchiv des Kantons Zürich, Zürich 1995 – S. 53ff.
  • Brülisauer, J. et al. (Red.): Schweizer Museumsführer mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein. Hrsg. vom Verband der Museen der Schweiz. 7. Auflage. Basel/Berlin 1996 – Nr. 733.
  • Eichhörnchen, Einhörner, Eichenlaub. Die Gemeindewappen des Kantons Zürich. Zürich 1998.
  • Schweizer Lexikon. 12 Bände. Verlag Schweizer Lexikon, Volksausgabe. Visp, 1998-1999 – Bd. XII, S. 186.
  • Weiach. In: WochenSpiegel (wospi) Nr. 6 / 19.Jg., 11. Februar 1999 – S. 18.
  • Schulthess, H.: Historisches Ortsverzeichnis des Zürchergebietes. Wallisellen 2000.
  • Appenzeller, W.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hrsg. von den Zürcher Wanderwegen (ZAW), 8., neu bearb. Aufl.; NZZ Verlag, Zürich 2001 – S. 68.
  • Schweizer Museumsführer. Museen, Sammlungen und Ausstellungsorte in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein; 9. Aufl., Verlag Friedrich Reinhardt, Basel 2002 – Nr. 797.
  • Museums of the World. 10th revised and enlarged edition. [Handbook of International Documentation and Information, Volume 16]. München 2003 – Vol. I, S. 596 [ZBZ LS 00 LCA 200:1]
  • Wikipedia, die freie Enzyklopädie. Hauptartikel «Weiach» von Brandenberger, U. et al. Dynamischer Text mit Hyperlinks. Ab 16. Mai 2003; laufende Revisionen.
  • Ritter, Ch.; Wunderli, P.: Gemeindeporträt. Weiach – von Wachstumsproblemen und anderen Besonderheiten. In: wospi (Wochenspiegel), 9. Oktober 2003 – S. 14-16.
  • Appenzeller, W.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hrsg. von den Zürcher Wanderwegen (ZAW), 9., nachgeführte Aufl.; Zürich 2003.

EXPO.02 zu LSG, Kantonskunstführer und HLS

Die wichtigsten Publikationen des 21. Jahrhunderts umfassen eine toponomastische Referenzpublikation (Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen) im Nachgang zur Landesausstellung EXPO.02 (Projekt Onoma), die Zürcher Ausgabe des Kunstführers durch die Schweiz, die von Mitarbeitern der kantonalen Denkmalpflege besorgt wurde, sowie das neue historische Standardwerk, das Historische Lexikon der Schweiz, das komplett in den drei Landessprachen Deutsch, Français und Italiano erschienen ist und nun in elektronischer Form weitergeführt wird.

  • Kristol, A.: «Weiach». In: Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – LSG [dreisprachig. Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel (ed.)]. Frauenfeld, 2005 – S. 960.
  • Die Gemeinde Weiach – ein Kurzporträt. (Rubrik Gemeindeporträt) In: wospi (Wochenspiegel), 15. September 2005 – S. 24.
  • Kunstführer durch die Schweiz. Hrsg.: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte; Vollständig neubearbeitete Ausgabe, 1. Aufl., Bern 2005 – S. 925 [NB JA 709.494 KFS (Lesesaal Ebene 1)]
  • Böhmer, R.; Müller, Th.: Kunstführer durch den Kanton Zürich, Zürich 2008 – S. 249.
  • Steinemann, B.: Herzlich willkommen in Weiach. Rubrik Willkommen in... In: wospi. Der Wochenspiegel für das Zürcher Unterland, Nr. 45, 10. November 2010 – S. 15.
  • Appenzeller, W.: Auf Wanderwegen im Zürcher Unterland, Rafzerfeld und Weinland. Hrsg. von den Zürcher Wanderwegen (ZAW), 10. Aufl.; Zürich 2010.

[Veröffentlicht am 8. Juni 2019 um 16:50 MESZ]