Donnerstag, 4. Oktober 2007

Hohentengen-Bashing by Rita Fuhrer

Da geht also eine Zürcher Regierungsrätin nach St. Gallen (vgl. ZU, 4.10.07, S. 13) und beklagt sich dort in einem Vortrag am Center for Aviation Competence (CFAC) der Universität St. Gallen über den Bürgermeister einer kleinen Gemeinde: er bestimme die deutsche Luftfahrtpolitik gegenüber der Schweiz. Die Rede ist von unserem nördlichen Nachbarn Hohentengen am Hochrhein und deren Bürgermeister Martin Benz:

«Einer einvernehmlicheren Lösung als der geltenden Deutschen Verordung (DVO) stünden», so Oliver Steimann vom Zürcher Unterländer, «verschiedene Hindernisse im Weg. «Berlin» wolle nur mit dem Segen Baden-Württembergs zu einer Verständigung Hand bieten. In Stuttgart sei man dazu nur bereit mit dem Einverständnis des Landkreises Waldshut. Und Waldshut bewege sich nicht ohne Zustimmung aus Hohentengen. «Deshalb ist es leider so, dass der Bürgermeister von Hohentengen die Politik in Berlin bestimmt.» Fuhrer ist überzeugt, dass eine Rückkehr zur früheren Nordausrichtung des Flugbetriebs illusorisch bleibt, auch mit dem gekröpften Nordanflug. «Die heutigen Ostanflüge werden wir nicht mehr zurücknehmen können.»»

Selbstverschuldete Folgen schamloser Vertragsverletzungen

Ja, das sagt WeiachBlog schon lange. Hätte man sich nur an die vor etwa 25 Jahren ausgehandelten Bestimmungen der Verwaltungsvereinbarung von 1984 gehalten. Hätte man den Deutschen (und allen in der Pistenachse 14 gelegenen Schweizer Gemeinden von Weiach bis Höri) nicht ohne mit der Wimper zu zucken und wider Treu und Glauben und in flagranter Verletzung der Vereinbarung Jahr für Jahr Tausende von zusätzlichen Anflügen aufs Auge gedrückt und so den guten Willen über die Massen beansprucht. Dann hätte man heute eine gute Verhandlungsbasis. Aber so?

Die historische Nordausrichtung ist realpolitisch tot. Punkt. Die Deutschen werden da keinen Millimeter nachgeben. Fuhrer sieht das offenbar ein, weiss aber nicht, wie sie das den Südschneisern auf dem Pfannenstil und an der Goldküste verklickern soll - ohne dass diese gleich wieder publizistisch Amok laufen. Die im Ostanflug Wohnenden machen auch ganz schön Dampf. Irgendwas muss die Zürcher Regierung da tun - mindestens pro forma. Deshalb haut Fuhrer auf das kleine Hohentengen ein, das angeblich die hohe Berliner Politik steuern soll.

Hohentengen von beiden Seiten instrumentalisiert

Dabei ist es so, dass die Grenzgemeinde auch auf der nördlichen Seite des Rheins nur für eigene Zwecke benutzt wird: Die Cleverles im Landratsamt zu Waldshut, in der Landesverwaltung von Baden-Württemberg in Stuttgart und in den Luftfahrtämtern zu Berlin schieben Hohentengen und die Erholungsregion Schwarzwald nur deshalb vor, weil das a) die eigene Karriere befördert und/oder b) sie aus anderen Gründen nicht mehr verhandeln wollen. Jahrelang hat man sich in Bonn und Stuttgart um die eigenen Bürger am Rande der Provinz foutiert. Jetzt aber kann man - um nur einen möglichen Grund zu nennen - den Flughafen Zürich zugunsten der Hubs in Frankfurt am Main und München ausbremsen. Da kommt ein Hohentengen (das den Fluglärm schon länger satt hat) gerade recht.

Fuhrer und Dettling auf dem Holzweg

Die Zürcher Regierung hoffe nun, dass der «Gekröpfte» bereits im ersten Quartal 2008 eingeführt werden könne, steht auf Seite 1 des heutigen Unterländers. Wenn Fuhrer aber glaubt, die Deutschen mit dem gekröpften Nordanflug am Verhandlungstisch zu Konzessionen zwingen zu können, dann ist sie auf dem Holzweg. Wie würden wir denn auf solche Druckversuche und Kraftmeiereien reagieren? Eben. Erst recht wenn wir am längeren Hebel wären.

Die Juristin Regula Dettling, Beraterin der Swiss sprach in St. Gallen ebenfalls zum Thema Nordanflug. Auch sie gibt Traumtänzereien à la Wiedereinführung der natürlichen Nordausrichtung «kaum noch Erfolgschancen». Mit anderen Worten: die «noch hängigen Verfahren gegen die deutschen Anflugbeschränkungen» verpuffen weitgehend wirkungslos.

Gekröpfter Nordanflug: Aktivismus als politische Beruhigungspille

Dass der deshalb aus dem Hut gezauberte gekröpfte Nordanflug (GNA) reine politisch motivierte Zwängerei ist, dass Aufwand und Ertrag - gemessen an der tatsächlichen Kapazität dieses Verfahrens - in keinem Verhältnis zueinander stehen, das wurde von Dettling und Fuhrer natürlich nicht erwähnt.

Dettling ist offenbar der Meinung, der GNA finde «hoheitsrechtlich [...] ganz klar über Schweizer Boden statt.» Auf dem Papier mag das ja stimmen. Aber so wie ich die Piloten aus jahrzehntelanger Erfahrung als Überflogener kenne, wird der eine oder andere trotzdem nördlich des Rheins (oder zumindest näher als im Mindestabstand) in die Kurve gehen.

Dann werden sich die Deutschen beschweren. Aber verhandlungsbereiter werden sie dabei sicher nicht. Denn hier geht es nicht nur um «einen einzigen Passus in den einschlägigen Vorschriften», d.h. konkret die Grenzabstände bei der Ideallinie (minimal: eine oder zweieinhalb Meilen?). Sondern um Fairness und gegenseitige Achtung. Mit Worten wie dem Fazit zur Haltung Berlins: «Die Hunde bellen, und die Karawane zieht weiter.» (Dettling zitiert nach ZU-Journalist Steimann) zeigt man nur eines: Arroganz bis zum Abwinken.

Unser Fazit: 1. Karawanen bestehen aus Kamelen. 2. Manche von denen lernen es wohl nie. (Oder sind die Zürcher die kläffenden Hunde und die Deutschen die Karawane?)

Quellen und frühere WeiachBlog-Artikel zum Thema

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Schweiz hat die Flughafen-Verwaltungsvereinbarung mit Deutschland nicht verletzt. Aber das ist gar nicht so relevant…

Relevant ist, dass die Schweiz den deutschen Wirtschaftskrieg gegen den Flughafen Zürich hinnimmt, abgesehen von ein paar amateuerhaft geführten Verfahren vor politischen und gerichtlichen Instanzen. Wieso wohl?

Der Flughafen profitiert letztlich davon, denn man hat einen Sündenbock für all die Änderungen im Flugbetrieb, die für die Flughafenbevölkerung so ungenehm sind: Mehr Ostanflüge, neue und mehr Südanflüge, bald wieder Starts ab Piste 16 straight und mit Right Turn, Pistenausbauten, neue Anflugmöglichkeiten ("gekröpft"), und und und.

WG(n) hat gesagt…

Dass der Flughafen auch ohne strikte Nordausrichtung leben kann, hat Felder in den letzten Jahren bewiesen.

Wahr ist wohl, dass man bei UNIQUE enorm davon profitiert, wenn die einzelnen Himmelsrichtungen sich gegenseitig bis aufs Messer bekämpfen, statt gemeinsam konsequent auf eine Plafonierung hinzuarbeiten. Divide et impera.

Und: es ist wohl nicht übertrieben zu behaupten, dass man bei UNIQUE und dem Regierungsrat ganz froh darüber ist, Deutsche als Sündenböcke präsentieren zu können (wo man sich eigentlich selber anzeigen müsste).

Mit Vorteil natürlich kleine Sündenböcke, dann verscherzt man es sich mit den grossen Tieren in Stuttgart und Berlin nicht so sehr, wie wenn man diese frontal angreifen würde.

Anonym hat gesagt…

So feige sind die deutschen Führer also - keiner will es wagen, einen Bürgermeister eine kleinen Dorfes zu widersprechen.

Anonym hat gesagt…

Was den deutschen an der Schweizer Grenze nicht in den Kram passt, planan sie selber für den Flughafen in Frankfurt - krumme Anflugrouten auf Basis des GBAS-Systems. Solange man bei schweizer und deutscher Bevölkerung im Flughafenkrieg mit verschiedenen Ellen messen will, wird niemals eine Lösung möglich sein.

Das Problem mit dem Auflinieren zum GNA lässt sich problemlos lösen, wenn man die Flieger auf der langen Geraden zwischen dem Warteraum GIPOL und dem Navigationspunkt ZH804 aufliniert. Dort hat man auch nördlich zum Flugweg 1-2 Meilen Spielraum, falls mal einer ein paar Sekunden zu spät kurvt.

Ich glaube zudem, dass man sich mit Deutschland auf eine Kombination von Nord- und Ostanflügen einigen wird, ohne GNA und mit Südanflüge bei starker Bisenlage. Irgendwann wird man auch in Berlin vernünftiger werden. Die bilateralen Gespräche laufen ja schon auf der Basis des SIL.

WG(n) hat gesagt…

Was heisst da "vernünftig werden"? In Berlin, Stuttgart und Waldshut sieht man ganz einfach keinen Anlass, der Schweiz in irgend einer Weise entgegenzukommen. Schliesslich ist es der Flughafen Zürich (und damit die Schweizer Seite), welcher die Verwaltungsvereinbarung 1984 unterzeichnet hat und sich dann aber nicht bemüht hat ihr wirklich nachzuleben.

Der Punkt ist, dass es ohne Südanflüge nicht geht. Sprich: Der Norden (vor allem Deutschland aber auch das Zürcher Unterland) wird eine Rückkehr zum alten System (alles auf Piste 14 auflinieren um möglichst hohe Kapazitäten zu fahren) nicht goutieren. Da werden die Südschneiser mit ihrem unglaublichen Egoismus auf Granit beissen.

Eine Kombination von Ost- und Nordanflügen (und Nordabflügen!!) haben wir schon längst. Und der Norden übernimmt immer noch den Hauptharst. Das wird im Süden gern ausgeblendet und über ein paar Anflüge gejammert.

Dass die ausgerechnet frühmorgens stattfinden ist unschön - aber am Grundsätzlichen, dass auch Piste 34 als Anflugweg genutzt werden soll, führt kein Weg vorbei.

Und zwar unabhängig davon, ob es ingesamt 10'000, 100'000 oder 1'000'000 Anflüge pro Jahr sind. Jeder muss einen Anteil übernehmen. Meinetwegen umgekehrt proportional zur Bevölkerungsdichte.

Nur gar nichts übernehmen zu wollen, wie immer wieder von Südschneisern in unnachahmlicher Arroganz verlangt - das ist inakzeptabel.

Anonym hat gesagt…

Es gibt auch Varianten am SIL, die ohne Südanflüge auskommen, und ich hoffe, dass man den eingeschlagenen Weg am SIL jetzt auch weiterführt.

Eine sinnvolle Alternative zur alleinigen Nordausrichtung ist höchstens eine Kombivariante Nord- und Ost. Diese bedingt aber eine Verlängerung von 2 Pisten, kosten ca. 900mio Franken.

Das Einverständnis Zürichs zu einer Umlagerung von Norden nach Osten sowie einen Verzicht auf gekröpfte Anflüge ist aber daran geknüpft, dass die Deutschen auch zur Aufhebung der frühmorgendlichen Südanflüge Hand bieten. Das nennt man Kompromisslösung. Auch Deutschland wird einen Schritt machen müssen, wenn man es ernst meint mit "guter Nachbarschaft". Raymond Cron ist der Ansicht, dass man sich einigen wird.

WG(n) hat gesagt…

Da bin ich ja gespannt, was Cron an Verhandlungsmasse im Köcher hat, um die Deutschen zu Konzessionen zu bringen, welche erneute frühmorgendliche Wochenend-Beschallung des Landkreises Waldshut zur Folge haben.

Man kann es ganz kurz sagen: Varianten des SIL, die ganz ohne Südanflüge auskommen, sind für den Norden unannehmbar.

Wir verlangen ja nicht, dass ausgerechnet jedes Wochenende am frühen Morgen über den Süden angeflogen werden muss.

Aber es geht auch nicht an - und das meinen wir verdammt ernst - dass sich der Süden wieder aus der Solidarität stiehlt und glaubt, überhaupt keine Überflüge mehr übernehmen zu müssen.

Wenn das die Strategie ist - und leider sieht alles danach aus, dass die Südschneiser unter "guter Nachbarschaft" genau das verstehen: nämlich ALLEN Fluglärm abzuschieben - dann kämpfen wir mit Haken und Ösen gegen dieses Ansinnen. Wir lassen uns auch nicht für dumm verkaufen.

Anonym hat gesagt…

1. Der Süden ist, zusammen mit Rümlang wegen der Starts das am stärksten belärmte Gebiet um den Flughafen.

2. Die Zukunft gehört gekrümmten Anflügen, welche besiedelte Gebiete gekonnt umfliegen können - und das nicht nur in Zürich:

http://www.bantliz.com/suedanflug/suedanflug-downloads/070911-FR-Tests-fuer-weniger-Fluglaerm.pdf

Die Deutschen können uns wohl nicht unter dem Thema "Sicherhiet und ICAO-Normen" etwas verbeiten wollen, was sie selber für ihren grössten Flughafen als gut erachten.

3. Auch die Süddeutschen können nicht alle Ihre Forderungen realisiert bekommen, wenn man weiterhin über die Grenze hinweg zusammenarbeiten will. Ein Nord- Ost-Kombi ist ein sinnvoller Weg, der bilateral gute Chancen hat:

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1391&Itemid=2

4. Auch der Süden lässt sich nicht für dumm verkaufen. Und uns ist es verdammt ernst. Südanflug statt Nordanflug ist ein grotesker Verhältnisblödsinn.

Anonym hat gesagt…

Weshalb ist Cron optimistischer als die Presse?

Er ist in direktem Kontakt mit den Behörden und in der Arbeitsgruppe, die das Problem lösen soll.

Unter sog. "befreundeten" Staaten kann man eben nicht unterschiedliche Massstäbe anwenden:

Masstab Lärm: Man kann aus Lärmgründen nicht von Süden statt von Norden landen. Aber man kann teilweise aus Osten landen. Das hat man im SIL-Prozess aufgezeigt.

Massstab Zahl der Überflüge über Deutschland: Wenn das der Masstab sein soll, anstelle von Lärm, dann kann man zwar die Forderung aufstellen, dass man die Zahl der Flüge begrenzt, aber man kann dann nicht gegen den GNA sein, weil dieser vollumfänglich über Schweizer Boden abgewickelt wird.

Ich persönlich bin für Lärm als Massstab. Welches Regime belastet wieviele Leute wie stark? Und das eben unabhängig von Kantons- oder Landesgrenzen.

Anonym hat gesagt…

Der Cron wird Erfolg haben. Südanflüge wird es nicht mehr geben. Und dem Schmierfink, der dieses Blog schreibt ist empfohlen künftig genau aufzupassen welchen Seich er schreibt. Dass ein ETH-Absolvent so einen Schwachsinn verzapft ist eine Schande. Geben Sie ihr Diplom zurück, Sie Trottel. Südanflüge sind ILLEGAL, menschenverachtend und volkswirtschaftlich ein Blödsinn. Aber das ist ihnen offenbar zu hohen Mathematik. Den historischen Teil Ihrer Ergüsse haben Sie wohl auch nicht im Griff - nach dem zu schliessen was sie zum Thema Fluglärm schreiben, muss man das leider annehmen. Aber was soll's. Das liest eh keiner. Also ab auf den Geschichtsspielplatz, WG(n)!!!

Anonym hat gesagt…

Also wir sind gerade von Wallisellen nach Weiach gezogen. Punkto Fluglärm muss ich schon sagen, dass die sogenannte Südschneiser einen riesen Mais um das bisschen Fluglärm machen, verglichen mit dem, was im Norden läuft. Aber anyhow..
Der Punkt ist, ddass der typisch schweizer FüBü wieder mal nicht weiter denken kann, als bis zu seinem eigenen Bauchnabel. Unique & Co lachen sich ins Fäustchen, weil die diversen Bewohner der diversen Richtungen sich so einfach gegeneinander ausspielen lassen - einmal mehr.

Darum Appell an Alle:
LASST ENDLICH DIESEN KINDISCHE EGOISMUS BEISEITE UND LERNT ZUSAMMENZUARBEITEN!!!!

Was mich persönlich nervt (gegenüber den VERANTWORTLICHEN des Fluglärmdebakels) ist die andauernde Rechtsunsicherheit. Im Prinzip dürfte man sich seit 2001 nirgens um den Flughafen mehr niederlassen, mit der fadenscheinigen Begründung, man verwirke jegliches Mitspracherecht. Man wisse ja angeblich, dass das Flugregim so und so sei. FALSCH! Wissen wir eben nicht! Seit Jahren wird die gesammte Bevölkerung im Unklaren gelassen, blos weil niemand die Verantwortung übernehmen will!

Anonym hat gesagt…

Was ist schon ein ETH-Diplom?

Die Menschheit ist derart dumm, dass erst eine Mitgliedschaft bei der TripleNine-Society einiegermassen ausreichend ist, was gscheites zu tun.

Anonym hat gesagt…

Weiach? Ist das nicht diese bewohnte Kiesgrube? Bezüglich Niveau geht dieser Blog jedenfalls nicht über das Level "Höhlenbewohner" raus. Ein paar unwichtige Einträge zu Original weiacher Kufläden, verrottende Riegelhüüsli, den einen oder andern unwichtige Weiach-Abkömmling und hie und da etwas Gehetze gegen Rita Fuhrer, Goldküste, BAZL usw.

Anonym hat gesagt…

Ist schon toll, wenn man hier im Schutz der Anonymität seinen Frust loswerden und rumstänkern kann.
Das Niveau des Blogs leidet höchstens unter der Niveaulosigkeit gewisser Komentarverfasser. Anscheinend ist ihre Meinung im "richtigen Leben" so unrelevant (oder haben einfach nur eine kleine Pfeiffe), dass sie hier versuchen sich zu produzieren.
Mein Beileid!

Anonym hat gesagt…

Lieber "Mein Beileid",

Du bist ein Idiot...

Anonym hat gesagt…

:-) Aus Deiner Feder ein Komliment!
Hier bekommst Du endlich die Zuwendung und Aufmerksamkeit, die Dir sonst verwehrt bleibt.
Teile Deinen Schmerz mit uns!

Anonym hat gesagt…

Klar. WG(n) gehört nicht einmal zu den Single-Ninern. Niveaulosigkeit ist das Programm dieses Blogs. Deshalb auch die unqualifizierten Kuhfläden, die der Hornochse WG(n) ständig als "Artikel" hineinstellt und hier in den Kommentaren liegen lässt. Notfalls auch anonym damit man nicht merkt, wer rumdreckelt.

Wer so viel Zeit mit etwas so Unwichtigem verbringt, der muss entweder IV-Bezüger oder sonst ein Schmarotzer sein, der auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung lebt - und/oder jemand, der zu wenig geistige Kapazität hat, in wichtigen Bereichen des Lebens Erfolg zu haben.

Weshalb ist er nicht im Bereich seines ETH-Studiums tätig? Offenbar gescheitert. Deshalb dilettiert WG(n) nun in den "historischen Wissenschaften" und das bewusst in einem kleinen Bereich, der nicht peer-reviewed ist. So wird weniger offensichtlicht, dass er auch davon keine Ahnung hat.

Merke: Wer sonst keine Resonanz hat und unwichtig ist, der konstruiert sich wie WG(n) hier an den Klowänden des Internet sein Blögli und belästigt die ganze Welt mit seinen Kuhfladen.

Auf legalem Weg können wir nur eins dagegen tun. WG(n) und seinen Dreck nicht auch noch mit Aufmerksamkeit belohnen. Merkt ihr denn nicht dass er nur provozieren will? Der Süden wird gewinnen - daran kann auch dieses Blögli nichts ändern. Also gebt dem Affen nicht ständig Zucker indem ihr hier Kommentare postet.

sun.tsu[at]bluewin.ch hat gesagt…

Ist das so schwer nachzuvollziehen, dass auch "normale" Leute diesen Blog lesen, die nichts mit dem Verfasser zu tun haben?
Warum beschimpfen und beleidigen Sie andere Personen (mich)? Würden Sie solche Beleidigungen auch anwenden, von Angesicht zu Angesicht?
Was geht in so einem Menschen vor, das man so destruktiv ist?
ich kann verstehen, dass Sie möglicherweise ein persönliches Problem mit dem Verfasser haben, aber das ist kein Grund alle Leser und Teilnehmer des Blogs zu beschimpfen.

Falls Sie möglicherweise ein persönliches Problem mit mir haben (obwohl ich Sie nicht kenne), können Sie sich gerne an untenstehende e-mail wenden.

Ich möchte noch etwas allgemein in die Runde geben:
Bedenkt, dass die "Schuld" für die Südanflüge nicht bei den Hohentengener oder Weiachern liegt, sondern bei den damaligen Politiker (R.Jecker & Co).
seht ein, dass wir alle im Moment verlieren. Und das es nicht darum geht, dass eine Himmelsrichtung über die andere "gewinnt".

WG(n) hat gesagt…

Wer nicht den Mut hat, mich unter Angabe eines Pseudonyms anzugreifen, aus dem man wie bei mir mit etwas Recherche herausfinden kann, welche reale Person dahinter steckt, der ist nicht würdig auf seine ad personam-Anwürfe und -Angriffe auch noch eine Antwort zu erhalten.

Da es sich hier aber auch um Beleidigungen gegen Leser/innen des WeiachBlog handelt (zumindest von einem Kommentator, sun.tsu, so empfunden) gehe ich nicht einfach zur Tagesordnung über.

Ich weise hiermit nachdrücklich darauf hin, dass ich mir vorbehalte,

a) entgegen den Gepflogenheiten dieses Blogs, Einträge zu Beweiszwecken zu sicher und sie anschliessend zu löschen - insbesondere wenn sie zu strafrechtlichen Konsequenzen gegen den Betreiber von WeiachBlog führen könnten.

b) die Logdaten von Sitemeter und Google Analytics zusammen mit einer Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Ehrverletzung bei zuständiger Stelle einzureichen.

Also reisst euch gefälligst zusammen. Ihr habt sicher auch Besseres zu tun.